Oldenburger STACHEL
Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Friede ist der Weg (Gandhi)
Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Friede ist der Weg  -  (Gandhi)  -  There is no way to peace, peace is the way
 
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    Auf dieser Seite gibt es z.Zt. unregelmäßig aktuelle Infos.

  • Mit Trauer erfüllt uns die Nachricht vom Tod Gernot Kochs.
    Gernot hat das politische Bild Oldenburgs geprägt wie kaum ein anderer.
    Sein wichtiges Engagement für den Oldenburger STACHEL ist dabei nur ein kleiner Ausschnitt.
    Seine kluge und herzliche Menschlichkeit wirkt fort in uns allen, die ihn kennen lernen durften.
    Ruhe in Frieden

    AKTUELL: Leider ist unsere Redaktion über den Telekom-Telefonanschluß nur unzuverläßig zu erreichen.
    Ersatzweise ist es möglich, über 0 1 7 6 38 4 5 6 7 74 eine Verbindung zu bekommen.
    Über den absurden, komischen und auch tragischen Hintergrund gibt es dort zunehmend nachzulesen:
    Jetzt werden wir das Angebot wechseln - Nix wie weg von der Telekom oder warum wir nicht für den DSL-Anschluß der Nachbarin zahlen möchten
     
    Dr. Alfred Fleßner:  

    Tuberkulose und Krankenmord  

    Vortrag mit anschließender Diskussion  

    Donnerstag, den 13. Juni 2013 um 19.00 Uhr  

    im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, Oldenburg  

    Einladung als Text,   Einladung als HTML,   Einladung als PDF
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    Oldenburg, den 3. Februar 2011

    Ratschlag Energie - Ratschlag für Oldenburg

    Am Montag den 7.2. 2011 um 20 Uhr im PFL lädt der Oldenburger Energierat alle an der künftigen Energieversorung Interessierten zum Ratschlag Energie ein.

    Ziel ist ein breites bürgerliches Bündnis, das sich mit der Neugestaltung des Versorgungsvertrages (Konzessionsvertrag) auseinandersetzt, einer Neugestaltung im Interesse der Verbraucher und der Kommune.

    Der Vertrag läuft im Jahr 2013 aus. Soll er verlängert werden, soll ein anderer Versorger unter Vertrag genommen werden, soll die Kommune sich selbst versorgen?

    Gemeinsam mit allen im Klima- und Verbraucherschutz engagierten Gruppen sollen diese Fragen erörtert werden. Der Oldenburger Energierat will einen möglichen Weg aufzeigen, wie man durch ein Fachgutachten zu vernünftigen Entscheidungsgrundlagen kommt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Oldenburger Energierat e.V.
    i.A. Dr. Ingo Harms
     

    Die Nord-West-Zeitung hofiert Thilo Sarrazin: Demagogie pur am 5.1.2011 Ort kurzfristig geändert - NWZ lädt zur Weser-Ems-Halle
    Radio Bremen meldet 300 Demonstrant_innen um 18.30 Uhr vor PFL: Meldung 20.40 Uhr
    Der Bericht des Lokalsenders Oeins ist hier abzurufen.
    Die Populistenfraktion der NWZ trifft sich nun in der Wesrer-Ems-Garage & gleichzeitig eine kritische Veranstaltung im PFL: Infos vom Fluchtmuseum Oldenburgp
     

    Dioxin-Skandal - Alles halb so schlimm!?
    Der WDR redet schön!

    Presseanfragen zum Thema werden nicht beantwortet.
    X Y Z - eigentlich ein Link auf die Quelle - siehe unten bei ###
    "Dioxin-Skandal weitet sich aus ... Dioxin kann in hoher Dosierung Krebs auslösen."
    Bitte?? - Siehe: Tagesschau:
    "In einer Probe seien 123 Nanogramm Dioxin pro Kilogramm Fett ermittelt worden, sagte Bernhard Aue, beim niedersächsischen Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz (Laves) für die Futtermittelüberwachung zuständig, der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung":
    "Das ist ein außerordentlich hoher Wert.""
    Dem WDR zum Trotz: Dioxin ist ein Supergift wie Plutonium & schädigt bereits in geringsten Mengen!
    Was sollen wir von der "Empfehlung" der WDR-"Spezialistin" Ruth Schulz halten:
    "Kinder sollten weniger (Dioxin) essen als Erwachsene" (WDR5, 5.1.2011, 13 Uhr ff.)
    JA - die Schädlichkeit kommt im Verhältnis zum Körpergewwicht zur Wirkung.
    Oder: Wer leichtr ist, hat mehr vom Gift!
    Wer die Wahl hat ... :-((
    Die gleiche Spezialistin einen Tag zuvor: "Die Werte sind nicht so hoch, daß man jetzt ein Gesundheitsrisiko erwarten muß."
    Was tun diese Leute nur, wenn sie mal keinen Kaffesatz lesen?
    Zeitindex: ca. 5 min nach Aufzeichnungsbeginn - Link steht noch bis ca. 10.1. zur Verfügung
    Natürlich geht das auch Oldenburg an: Der Oldenburgisch-ostfriesische Zweckverband für Tierkörperbeseitigung OOZT spricht von einem harten Verdrängungswettbewerb. Vielleicht läßt es sich so formulieren: Die einen bekommen die Goldenen Nasen & die anderen fliegen raus. Zweckverband bestätigt "Outsourcing"-Überlegungen - Verbandsgeschäftsführer Karl-Heinz Meyer: Harter Verdrängungswettbewerb zwingt Fleischmehlfabrik zum Kostensparen"
    Es muß sich niemand wundern, wenn da gepanscht wird.

    Na dann: Guten Appetit!

    Übrigens: Stellt doch mal ein halbes Jahr das Essen ein. Ihr werdet schon sehen, wie die Preise purzeln! (Dietrich Kittner, Kabarettist)

    Der Oldenburger STACHEL berichete wiederholt zu der Nahrungskette & allerhand unappetitlich Beigemengtem. Tötungsmittel aus der Kadaver- / Tierkörperbeseitigungsanstalt, an Pflanzenfresser verfüttertes BSE-Fleisch, ...
    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschrieb Upton Sinclair, wie ganze Menschen in den Sudkesseln der Wurstfabriken verschwanden. Der Aufschrei war groß, die verkaufte Auflage größer als die des Machwerkes eines Sarrazin. Einen solchen Verkaufsrekord brachte in der Bundesrepublik Deutschland erst Günter Wallraff mit "Ganz unten" zu Wege.
    Die Folge: Es gab Geländer an den großen Bottichen - die Arbeitsbedingungen blieben unmenschlich - bis ins 21. Jahrhundert.
    Upton Sinclair schrieb im Vorwort einer späteren Auflage:
    "Ich wollte die Menschen ins Herz treffen - ich traf sie in den Magen." (Sinngemäß)
    Stachelartikel: (chronologisch)
    BSE - Herz oder Magen?
    Was kann mensch noch essen? - BSE ist nur die Spitze des Eisbergs
    Mittendrin und doch am Anfang! - Nicht BSE und auch nicht Dioxin allein ...

    ### - Puuhhh - was sind die Programmierer_innen des WDR fähig. Wat'n Glück,
    ### dass dies nicht wirklich weh tut ...
    ### Leider gibt es keinen permanenten Link - mensch muß sich mühseelig auf
    ### die Suche begeben, wer nachlesen möchte. Ganz schön dumm. :-((
    Leider haben mehrere Anfragen an den WDR, wie diese zu verstehen sei, bislang keine Antwort ergeben, wie die Formulierung mit den hohen Dosen zu vrstehen sei.
    Wer den Text dem Aufwand zum Trotz suchen möchte:
    "Nachrichten chronologisch" & dann durchklicken:
    Mi., 05.01.2011, # 8-16 Uhr #, Dioxin-Skandal weitet sich aus, (11:44 Uhr)
    Warum das beim WDR so schlecht organisiert ist?
    Vermutung: Niemand zitiert das? Niemand fragt nach? Die Programmierer sind vor dem Publikum abgeschottet? ...

     

    Wer sagt es denn - Arme & Reiche sind doch gleich:
    Angehöriger beider Gruppen bekommen zukünftig kein Elterngeld mehr.
    Wenn das keine Gerechtigkeit ist!
    Wir sehen uns heute Nacht unter der Brücke?! (26.10.2010)

        Bundesweite_Demo_Gegen_Sozialabbau_Krach-Schlagen
    Zum Also-Zentrum Aufruf zur Demo am 10.10.2010 in Oldenburg

    Presseartikel zur Demo 'Krach-statt-Kohldampf'

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    ALSO, BDM und ver.di rufen auf zur Kundgebung MMM!
    Milch, Macht, Mindesteinkommen
    Kundgebung in Oldenburg am
    Samstag, 29. Mai 2010
    ab 11:30 Uhr auf dem Osternburger Markt an der Bremer Straße 42 - 46
    Weitere Informationen:    gestaltete Fassung (PDF)  -   Textfassung  -   gestaltete Fassung (html)
    sowie hier: ALSO
    und hier: Kundgebung-29_Mai_2010-Osternburger Markt
    und hier: Kundgebung-29_Mai_Plakat
    und hier: Kundgebung-29_Mai_Flyer

    ... Wer uns verschlüsselte E-Mails senden möchte, sollte den neuen gnuPG-Key verwenden, der immer zu finden ist über das Impressum oder einfach hier...

    ... Weitere aktuelle Informationen sind unter den Menupunkten "WasFehlt" und "BündnisFürFrieden" oben links auf dieser Seite zu finden.

    Krieg und Frieden

    Aktuelles zum Thema Frieden finden Sie auf unseren Seiten vom Bündnis für Frieden

    Allgemeine Informationen & Kommentare zu Politik & mehr gibt es dort: Alltag, Energie, Frieden, Mitwelt

    Braucht Oldenburg den STACHEL?

    Leider müssen wir einmal wieder diese Frage stellen, da wir dringend Hilfe bei der Produktion des Heftes benötigen. Lesen Sie mehr dazu hier.

     

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