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Auf dieser Seite gibt es z.Zt. unregelmäßig aktuelle Infos.
AKTUELL: Leider ist unsere Redaktion über den Telekom-Telefonanschluß nur unzuverläßig zu erreichen.
Ersatzweise ist es möglich, über 0 1 7 4 84 7 84 85 eine Verbindung zu bekommen.
Über den absurden, komischen und auch tragischen Hintergrund gibt es dort nachzulesen:
Jetzt werden wir das Angebot wechseln - Nix wie weg von der Telekom oder warum wir nicht für den DSL-Anschluß der Nachbarin zahlen möchten
ALSO, BDM und ver.di rufen auf zur Kundgebung MMM!
Milch, Macht, Mindesteinkommen
Kundgebung in Oldenburg am
Samstag, 29. Mai 2010
ab 11:30 Uhr auf dem Osternburger Markt an der Bremer Straße 42 - 46
Weitere Informationen:
gestaltete Fassung (PDF) -
Textfassung -
gestaltete Fassung (html)
sowie hier: ALSO
und hier: Kundgebung-29_Mai_2010-Osternburger Markt
und hier: Kundgebung-29_Mai_Plakat
und hier: Kundgebung-29_Mai_Flyer
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Eine interessante friedenspolitische Veranstaltungsreihe gibt es in Münster
vom dortigen Friedensforum. Ein Beispiel für Oldenburg?
FriedensKulturMonat September 2009 (Münster)
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Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble wirbt für den
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung:
Danke, Wolfgang Schäuble!
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Inzwischen ist der Hänger wieder aufgefunden! Spenden für die Sache sind weiter sinnvoll!
Vom Gelände der
Arbeitslosenselbsthilfe Oldenburg (ALSO)
ist ein Fahrradanhänger verschwunden. Dieser Anhänger begleitete die
ALSO
seit 25 Jahren bei verschiedensten Aktivitäten, z. B. bei den wöchentlichen
"Zahltag"-Aktionen dienstagvormittags vor dem Arbeitsamt. Die
ALSO
wäre dankbar für Hinweise zum Verbleib dieses Anhängers, für die Rückgabe
durch den "Entleiher" oder auch für Spenden zur Neubeschaffung eines Anhängers!
Spendenkonto: SoSelbst e.V., Oldenburgische Landesbank (OLB), BLZ: 280 200 50, Kto.Nr.: 1447 410 000
Für die Erstellung von Spendenquittungen wird eine vollständige Anschrift im Verwendungszweck der Überweisung benötigt!
Der ALSO-Fahrradanhänger
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Die Nazis wollen am SA 3.1.2009 aufmarschieren. Aktuelle Informationen gibt es dort:
Forum gegen Rechts Oldenburg, dort:
Naziaufmarsch verhindern! und dort:
regentied
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Aus bedenklichem Anlaß: Brief und Unterschriftenliste der
IG-Bau
für Olga Stecker an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg:
17 Jahre an der Uni, jetzt einmal krank - jetzt aber raus?
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Die Hintergrundinformationen
sind auch in der gedruckten Version der aktuellen AStA-Zeitung nachzulesen.
Aktualisierung: Der Protest hatte Erfolg - die Kündigung wurde am 18.12.
zurück genommen.
Das Schreiben der IG BAU ...
Siehe auch den langersehnten (über 14 Tage hat es gedauert) Beitrag in der Nordwestzeitung vom 19.12.:
Olga Steckers Kampf um Arbeitsplatz erfolgreich
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Leiter der ZAAB Oldenburg und Innenministerium bringen Kritiker der
niedersächsischen Flüchtlingspolitik vor Gericht - sie möchten doch keine
Rassisten sein.
Am 18.12.2008 um 9.00 Uhr findet vor dem Amtsgericht Oldenburg ein
Prozess gegen einen antirassistischen Aktivisten statt. Ihm wird
vorgeworfen ein Flugblatt verteilt zu haben, in dem der Leiter der ZAAB
Blankenburg Christian Lüttgau als "Lagerleiter" und "rassistische Autorität"
bezeichnet wird. Dieses bietet die Grundlage für eine Anklage wegen
Beleidigung. Bezug genommen wird auf eine Kinovorführung am 30.01.2008 im
Kino Casablanca in Oldenburg, bei der Mitarbeiter des Flüchtlingslagers
Blankenburg, jedoch keine Flüchtlinge zur Diskussion eingeladen waren. Etwa
20 Flüchtlinge und Nicht-Flüchtlinge protestierten dort friedlich gegen
ihren Ausschluss von der Diskussion. Mehr:
Prozess vor Amtsgericht - Leiter der ZAAB möchte kein Rassist sein
/
(als pdf)
Aktualisierung: Der Angeklagte wurde am 18.12. freigesprochen - die ZAAB darf "Lager" genannt werden. (Vgl.:
Wikipedia
(Wer Wikipedia zitiert, sollte auch diesen Hinweis nennen:
Wikipedia-Wotsch)
Und der Tipper hier meint: Die meisten Leute ziehen sich Schuhe an, die ihnen passen. Wenn also die Lagerleitung der ZAAB
die Auffassung vertritt, die Verwendung des Begriffes Lager könne nur in einem näheren Bezug zu den Lagern des
NS-Regimes gesehen werden, dann liegt die Vermutung nahe, daß es auch einen solchen Bezug gibt. Es sollte nunmehr nachgesehen
werden, ob nicht die Lager, die nun auch Lager genannt werden dürfen, realen Anlaß geben, mit den Lagern des NS-Terrors
verglichen zu werden. Wenn doch bereits der Chef eines dieser Lager den Bezug sieht ...
Siehe auch die Beiträge des Alhambra sowie in Nordwestzeitung, Scharf-Links und taz:
"Freispruch für Lagerkritiker" (alhambra, nolager),
"Lagerleiter darf man schreiben - AMTSGERICHT: Freispruch für Verfasser eines Flugblattes gegen Blankenburg-Chef" (NWZ),
"Oldenburg: Freispruch für Lagerkritiker" (Scharf Links),
"'Rassistische Autorität' ist keine Beleidigung" (taz)
- "Armut und gesellschaftliche Ausgrenzung im Aufschwung"
2. wissenschaftlich-politisches Symposium an der Carl von Ossietzky
Universität Oldenburg, 28. & 29.11.2008 - 
goes Wissenschaft - Second Strike - akustische Ergebnisse
- Eine kleine Erinnerung an die "Unregelmäßigkeiten" bei den BushKriegerWahlen in den USA:
Die elektronische Wahlmaschine kann nicht manipuliert
werden ;-)
- "Atomwaffen abschaffen - hier anfangen!" lautet die Postkarten-Kampagne des Oldenburger Bündnis für den Frieden.
Die Postkarte kann hier heruntergeladen, ausgedruckt und an die Bundeskanzlerin gesandt werden:
Vorderseite /
Rückseite
(Es reicht die Rückseite zu drucken - doch das Papier sollte von der Sorte
150 Gramm oder schwerer sein - bis max. 300 Gramm.)
... Wer uns verschlüsselte E-Mails senden möchte, sollte den
neuen gnuPG-Key verwenden, der immer zu finden ist über das Impressum oder
einfach hier...
... Weitere aktuelle Informationen sind unter den Menupunkten
"WasFehlt" und "BündnisFürFrieden" oben
links auf dieser Seite zu finden.
Krieg und Frieden
Aktuelles zum Thema Frieden finden Sie auf unseren Seiten
vom
Bündnis für Frieden
Braucht Oldenburg den STACHEL?
Leider müssen wir einmal wieder diese Frage stellen, da wir
dringend Hilfe bei der Produktion des Heftes benötigen. Lesen Sie mehr
dazu hier.
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