living articel - gleich gehts hier los - zusehen bei der entstehung eines artikels :-)
obgleich das vermutlich ein widerspruch in sich ist:
bei Telekom geht wohl nichts los.
wer etwas beitragen moechte: bitte an kuerbis aet stachel punkt de
Telekom? Gar nicht lieb - aber es kann teuer werden!
Bei diesem Bericht weiß ich gar nicht, was ich zuerst berichten soll. Davon,
-
daß die Telekom seit Bestehen - also
fast 20 Jahre - die
Adresse falsch in den Unterlagen der Telekom
geführt hat - was zu etlichen Verwirrungen und zum Abschalten des
Anschlusses führte, da die Rechnungen nicht zugestellt werden konnten?
-
daß die Telekom so fähig war, einen
beantragten Telekom-DSL-Anschluß
bei der 85-jährigen Nachbarin einzubauen, die allerdings keinen Computer hat
und auch keinen mehr möchte ...
(Die Rechnung allerdings konnte Telekom
korrekt zustellen - warum sollten wir auch nicht für einen Anschluß blechen,
denn wir nicht nutzen können ...?
-
daß die Telekom eine seltsame Perfektion
anzustreben scheint bei der Übung, die liebe Kundschaft von einer
Servicenummer zur nächsten weiterzuleiten? Doch wehe, wehe, Du maulst, liebe
Telekom-Kundin ...
Dann kann es auch schon mal heißen: "Sie sind nicht kooperativ ..."
- ...
Wer hier noch etwas zu dem eigenartig bemerkenswerten Geschäftsgebahren der
Telekom - womit verdienen die eigentlich
ihr Geld - beitragen möchte ... Gerne!
Im Einzelnen:
Die Telekom ist bekanntermaßen aus der
Zerschlagung der alten Bundespost hervorgegangen. Nicht so, daß die
Beziehung dorthin immer ungetrübt gewesen ist: so hatte diese z.B. der
Deutschen Friedensgesellschaft -
Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen DFG-VK untersagt, ihr internationales
Symbol, das zerbrochene Gewehr, auf Briefen zu stempeln. Die AOK hingegen durfte
ihr Signet mit dem "Trimmi" - Ein Schlauer trimmt die Ausdauer" drucken, bis "d"
jedoch war mensch bei der Post wohl nicht gekommen. Erst ein hohes Gericht mußte dies
"freischalten", so verbiestert waren die Leute damals bei der Post.
Heute habe ich den Eindruck anhand etlicher Kontakte mit der
Telekom, daß irgendwo ein Magnet
existieren muß, der Inkompetenz um sich versammelt. Vermutlich ist nicht
auszuschließen, daß die damaligen Stempelgegner auch anderenortes Sorge
tragen, daß nichts funktioniert.
Heuer bietet die Telekom mit dem
Basisanschluß einen elektronischen Anrufbeantworter an. Dieser bietet den
Vorteil, daß kein Stromverbrauch für Standby
Wie es weitergeht: Servicecenter-Ping-Pong.
kuerbis
Fortsetzung folgt